Acht Events, von denen du noch redest.
Frühlings-Wanderung, Sommerprobe im Garten, Herbst-Wein im Schloss, Adventswein. Plus Themenproben am Vereinsabend. Du verpasst nichts wenn du nicht jedes Mal kannst — aber du wirst dich auf das nächste freuen.
Mitglied werden ist keine Hürde, eher ein offenes Tor. Du brauchst kein Wein-Wissen, keinen Schwabenfaktor, keinen Smoking. Du brauchst Lust auf Wein und Lust auf Leute. Den Rest besprechen wir bei einem Glas — meistens beim nächsten Event.
Ein Verein lebt nicht von Mitgliedsbeiträgen, sondern von dem was die Mitglieder tatsächlich davon haben. Bei uns ist das ziemlich konkret.
Frühlings-Wanderung, Sommerprobe im Garten, Herbst-Wein im Schloss, Adventswein. Plus Themenproben am Vereinsabend. Du verpasst nichts wenn du nicht jedes Mal kannst — aber du wirst dich auf das nächste freuen.
Wir vergleichen Württemberger Lemberger mit österreichischem Blaufränkisch. Oder Riesling-Vertikalen über zehn Jahre. Burgunder gegen Pinot. Themen, die du allein zuhause selten organisierst.
Wir sind keine Sitzungs-Republik. Hauptversammlung im März, der Rest sind echte Treffen mit Wein und Essen. Mit Hartmut, Roland, Karsten — und 59 anderen, die du beim ersten Mal noch nicht kennst, beim dritten Mal aber schon.
600 Flaschen, kuratiert über 30 Jahre. Fürs Stiftungsfest, fürs Jubiläum, für Sonderverkostungen. Und: Mitglieder dürfen bei Bedarf einkaufen — zu Selbstkosten. Manche füllen damit ihren Hauskeller auf.
Anders als in den meisten Vereinen wirst du bei uns nicht einfach ins Mitgliedsverzeichnis eingetragen. Beim nächsten Stiftungsfest wirst du in einer kleinen Zeremonie aufgenommen — feierlich, mit Augenzwinkern, vor allen Brüderinnen und Brüdern. Das klingt traditioneller als es ist.
Du bekommst drei Weine ohne Etikett. Du sagst was du schmeckst — Frucht, Säure, Region, Jahrgang. Niemand erwartet Sommelier-Antworten. Ehrlich falsch ist besser als gespielt richtig.
Du erzählst kurz wer du bist und warum dich der Wein hierher gebracht hat. Drei Minuten reichen. Wir hören zu, klopfen mit den Gläsern auf den Tisch — der Bruderschafts-Applaus.
Du sprichst den Trinkspruch der Bruderschaft mit. Den hast du am Tag vorher in einem Briefumschlag bekommen — er ist nicht geheim, aber er bleibt im Raum.
Du bekommst dein eigenes Bruderschafts-Glas mit graviertem Wappen. Das gehört nur dir, du nimmst es zu jedem Event mit. Wer sein Glas vergisst, bringt beim nächsten Mal eine Flasche.
Das ist der Jahresbeitrag. Die Events nicht mitgerechnet — die zahlst du je nach Aufwand einzeln.
Studierende, Azubis und unter 30 zahlen 50 €. Wer in besonderen Lebenslagen ist (Familienzeit, Jobwechsel, was-auch-immer) — ruft den Schatzmeister an. Wir finden eine Lösung. Niemand soll wegen 80 Euro fehlen.
Ein zwei-Seiten-Formular. Du brauchst keine Empfehlungsschreiben, keine Wein-Bibliothek, keine Vorgeschichte. Du füllst aus, schickst's an den Schatzmeister, und beim nächsten Stiftungsfest bist du dabei.
Zwei Seiten, Standardfragen — Name, Adresse, warum du dazukommen willst. Per Post oder eingescannt per Mail an den Schatzmeister.
Du musst kein Mitglied sein, um zur nächsten Weinprobe oder Wanderung zu kommen. Gäste sind ausdrücklich willkommen — und so machen es eigentlich alle beim ersten Mal. Wenn dir der Abend gefällt, sprechen wir über den Rest.
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